{"id":744,"date":"2019-07-15T09:37:22","date_gmt":"2019-07-15T08:37:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.urban-architecture.com\/?post_type=jetpack-portfolio&#038;p=744"},"modified":"2019-07-15T09:51:23","modified_gmt":"2019-07-15T08:51:23","slug":"wohnen-auwiesen-wangen-im-allgau","status":"publish","type":"jetpack-portfolio","link":"https:\/\/www.urban-architecture.com\/?portfolio=wohnen-auwiesen-wangen-im-allgau","title":{"rendered":"Wohnen Auwiesen Wangen im Allg\u00e4u, Wettbewerb Anerkennung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"1362\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive-1.jpg?fit=700%2C476\" alt=\"\" class=\"wp-image-745\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive-1.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive-1.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive-1.jpg?resize=768%2C523&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive-1.jpg?resize=1024%2C697&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive-1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Blick in den sozialen Raum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sozialer Raum<\/strong><br>Die Stellung und Gestalt der Bauk\u00f6rper formen einen \u00f6ffentlichen Raum als Treffpunkt, als neue soziale Mitte f\u00fcr die Auwiesen sowie der umliegenden Wohngebiete. Diese verzahnt sich durch die winkelf\u00f6rmige Ausbildung der Bauk\u00f6rper auf einfache Weise mit den umliegenden st\u00e4dtebaulichen R\u00e4umen. Die Lesart der entstehenden urbanen Struktur bietet aneignungsf\u00e4hige R\u00e4ume und Zwischenr\u00e4ume. Unterschiedliche Nutzungen \u00fcberlagen sich und aktivieren die \u00f6ffentlichen R\u00e4ume zu verschiedenen Tagesszeiten mit Ihren spezifischen Anspr\u00fcchen. Alle Nutzungseinheiten der sozialen Mitte orientieren sich zu diesem Raum hin. Die innere Struktur macht den Block sozialr\u00e4umlich zu einer spannungsreichen Typologie. Dem Leitgedanken des Projektes folgend wird von dem Aussenraum zu den offenen, \u00fcbersichtlichen Erschliessungsbereichen gef\u00fchrt an den sich gemeinschaftliche Nutzungen angliedern. Dieser Bereich setzt sich vertikal fort und bietet einen Kommunikationsraum an wo sich zwangslose Kontakte der Bewohner ergeben k\u00f6nnen. Abstellm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Fahrr\u00e4der und Kinderw\u00e4gen sowie gemeinschaftliche Nutzungen, z.B. das Gasthaus als zweites Wohnzimmer, die offene Werkstatt oder der B\u00fcchertausch erweitern den Kommunikationsraum vom Platz in die Geb\u00e4ude hinein. Ebenso ist die Verbindung von Wohnen und Arbeiten als Beitrag zur \u201aProduktiven Stadt\u2018 in den unterschiedlichen Typologien von Maisonetten, Atelierr\u00e4umen sowie dem Baustein der Co-Working Spaces angeboten. Diese Angebote sowie der zu besetzende \u00f6ffentliche Raum entwickeln den st\u00e4dtebaulichen Baustein weiter zu einem sozialen Baustein der einen monofunktionalen Wohnblock zu einem hybriden, lebendigen und sozial nachhaltigen Geb\u00e4ude. Es werden insgesamt 93 Wohnungen, ein G\u00e4steapartment, ein Gemeinschaftsraum, eine Fahrradwerkstatt bzw. offene Werkstatt sowie gewerbliche Fl\u00e4chen bestehend aus einem Gasthaus\/Veranstaltungsraum, Co-Working Space, Praxis-\/Physiotherapie, gef\u00f6rderten B\u00fcros f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen und Gewerbefl\u00e4chen errichtet. Die Geb\u00e4ude bleiben unter der Hochhausgrenze und der zweite Fluchtweg wird durch die Entfluchtung \u00fcber die Fassade mittels Drehleiter gew\u00e4hrleistet.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Strategie f\u00fcr eine \u00f6konomische Nachhaltigkeit<\/strong><br>Konstruktion, Material und Nachhaltigkeit<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die verwendeten Baumaterialien werden gr\u00f6\u00dftm\u00f6glich lokal, umweltschonend und recyclingf\u00e4hig bzw. wieder verwendbar sein. Der Baustoff Holz bindet CO2 und verbraucht in der Produktion deutlich weniger Energie als konventionelle Baustoffe und ist zudem ein erneuerbarer Baustoff. Gleichzeitig ist ein sp\u00e4terer R\u00fcckbau problemlos m\u00f6glich, da ein Gro\u00dfteil der Abf\u00e4lle recycelt oder thermisch verwertet werden kann. Daneben spielen aber auch weitere Aspekte wie Behaglichkeit im Innenraum durch diffusionsoffene Bauweise, die hochwertigen und fertigen Oberfl\u00e4chen sowie die rasche und wirtschaftliche Montage eine Rolle. Das Material Holz wird sowohl im Innen- als auch Aussenraum direkt erfahrbar sein. Die Deckenelemente werden als fertig vormontierte Holz-Betonverbundelemente, unterseitig<br>in Wohnsichtqualit\u00e4t und weiss lasiert ausgef\u00fchrt. Somit werden die Decken trocken montiert und durch die entfallende Abbindezeit eine schnelle und problemlose Montage gew\u00e4hrleistet. Die \u00fcberwiegende Anzahl von gleichformatigen Deckenelementen (2.7m x 5.36m) bietet ebenso eine wirtschaftliche Errichtung der Decken. Die Deckenelemente spannen von dem Treppenhaus bis zur tragenden Aussenfassade ohne weitere tragende Elemente. Alle Innenw\u00e4nde sind dementsprechend nichtragend und k\u00f6nnen durch Trockenbauw\u00e4nde erstellt werden. Ebenso ist die freie Einteilung der finalen Wohnungsgr\u00f6ssen durch diese Konstruktionsmethode. Auch eine sp\u00e4tere Umbaum\u00f6glichkeit ist angedacht und leistet auch einen Beitrag zur langfristigen Nachhaltigkeit des Geb\u00e4udes. Die Aussenw\u00e4nde aus Brettsperrholz werden komplett mit D\u00e4mmung, Holzfassade, Fenstern und allen Einbauten vormontiert, auf die Baustelle geliefert und montiert. Die horizontalen B\u00e4nder auf H\u00f6he der Geschossdecke nehmen die Anschl\u00fcsse auf und wird ebenfalls mit vorgefertigten Elementen geschlossen. Auf eine innenseitige Installationsebene an der Aussenfassade wird aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden verzichtet. Die elektrischen Installationen werden an den innenseitige Trockenbauw\u00e4nden gef\u00fchrt. Alle Sch\u00e4chte f\u00fcr die B\u00e4der und K\u00fcchen werden an der innenliegenden Treppenhauswand gef\u00fchrt.<br>Im Aussenraum pr\u00e4gt das Holz an der Fassade den Gesamteindruck der Anlage entscheidend. Eine stehende, s\u00e4gerauhe Bretterschalung mit drei Breiten vermittelt die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die lokale bauliche Tradition und f\u00fchrt diese weiter. Die umlaufenden B\u00e4nder gliedern die Fassade, verdeutlichen die Massst\u00e4blichkeit der Kubaturen und erm\u00f6glicht die brandschutztechnische horizontale Schottung der Hinterl\u00fcftung. F\u00fcr die Dauerhaftigkeit der Fassade kann ein modifiziertes Holz nach der Accoya Methode verwendet werden.<br>Das Treppenhaus sowie das Erdgeschoss werden als optimierte Stahlbetonkonstruktion ausgef\u00fchrt und \u00fcbernimmt die Aussteifung des Bauk\u00f6rpers. Durch die Masse des Betons wird ein optimaler Schallschutz und Brandschutz gew\u00e4hrleistet. Die Fassade des Sockels wird mittels einer Bretterschalung ausgef\u00fchrt als Reminiszenz zu der Holzfassade und zu dem hohen Holzanteil im Betonbau. Zur Reduzierung der CO2-Bilanz wird der Einsatz eines Recyclingbetons vorgeschlagen. Ein BHKW mit Holzpellets \u00fcbernimmt die Heizleistung, die Warmwasserbereitung und erzeugt weiterhin noch zus\u00e4tzlichen Strom f\u00fcr die Wohnanlage, der falls nicht lokal verbraucht gegen Verg\u00fctung in das Stromnetz eingespeist wird. Die Gr\u00f6sse der Wohnanlage gew\u00e4hrleistet eine sehr gute Auslastung des BHKW und leistet einen wertvollen Beitrag zu Reduzierung des CO2-Ausstosses. Die eingesetzten Materialien, die Vorfertigung sowie der sparsame Einsatz an Haustechnik gew\u00e4hrleisten langfristig geringe Errichtungs- und Betriebskosten.<br> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mobilit\u00e4t<\/strong><br>Gerade die Gr\u00f6\u00dfe der Quartiere und die Lage der Auwiesen w\u00fcrden neue Konzepte des Quartier-Carsharings erm\u00f6glichen. So k\u00f6nnten Stellpl\u00e4tze entlang des Wohnquartiers dazu verwendet werden, mehrere Carsharing-Pl\u00e4tze f\u00fcr verschiedene Modelle vom Kleintransporter \u00fcber Kombi bis hin zum Kleinwagen f\u00fcr die Bewohnerinnen und Bewohner des gesamten zuk\u00fcnftigen Quartiers bereit zu stellen. Weiterhin werden Ladepunkte f\u00fcr E-Bikes im EG und f\u00fcr Elektroautos in der TG angeboten. Wenn das Ziel der Reduktion auf 0,5 bis 0,7 Stellpl\u00e4tze pro Wohneinheit erreicht werden k\u00f6nnte, w\u00e4re dieses Mobilit\u00e4tsangebot schon erfolgreich: Im Zuge einer nachhaltigen Entwicklungsdebatte gilt: Share ist mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"2377\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_lageplan.jpg?fit=700%2C832\" alt=\"\" class=\"wp-image-746\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_lageplan.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_lageplan.jpg?resize=252%2C300&amp;ssl=1 252w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_lageplan.jpg?resize=768%2C913&amp;ssl=1 768w, 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Landesgartenschau Wangen mit der Stadt     Wangen im Allg\u00e4u <br>Mitarbeiter B.Arch David Frei, B.Arch Larissa Haas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sozialer RaumDie Stellung und Gestalt der Bauk\u00f6rper formen einen \u00f6ffentlichen Raum als Treffpunkt, als neue soziale Mitte f\u00fcr die Auwiesen sowie der umliegenden Wohngebiete. 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