{"id":731,"date":"2019-07-11T15:02:11","date_gmt":"2019-07-11T14:02:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.urban-architecture.com\/?p=731"},"modified":"2019-07-15T09:40:06","modified_gmt":"2019-07-15T08:40:06","slug":"wir-freuen-uns-uber-eine-anerkennung-in-dem-wettbewerb-fur-eine-wohnbebauung-in-wangen-im-allgau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.urban-architecture.com\/?p=731","title":{"rendered":"Wir freuen uns \u00fcber eine Anerkennung in dem Wettbewerb f\u00fcr eine Wohnbebauung in Wangen im Allg\u00e4u."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.urban-architecture.com\/?portfolio=wohnen-auwiesen-wangen-im-allgau\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"1362\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive.jpg?fit=700%2C476\" alt=\"\" class=\"wp-image-732\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive.jpg?resize=768%2C523&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive.jpg?resize=1024%2C697&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.urban-architecture.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/aww_Perspektive.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><figcaption>Blick in den \u00f6ffentlichen Raum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das stadtr\u00e4umliche Konzept geht prim\u00e4r von einer klaren Setzung des \u00f6ffentlichen Raums aus. Dadurch entsteht eine \u00fcberzeugende Lesbarkeit in der Anordnung der drei Bauk\u00f6rper. Die Bauk\u00f6rper selbst reagieren in selbstverst\u00e4ndlicher Art auf die umgebende stadtr\u00e4umliche Situation. So \u00f6ffnet sich beispielsweise die gedachte \u201eDreiecksbebauung\u201c nach S\u00fcden zu den bestehenden Flachbauten. Damit wird eine Integration dieser Bestandsbauten in ein neues stadtr\u00e4umliches Ensemble geschaffen. In den Erdgeschossbereichen werden unterschiedliche gemeinschaftlich orientierte Nutzungen angeordnet. [&#8230;] <\/p>\n\n\n\n<p>Den Geb\u00e4uden selbst liegt ein \u00e4hnlicher Gedanke zugrunde: die unterschiedlichen inneren Erschlie\u00dfungsbereiche sind \u00e4u\u00dferst gro\u00dfz\u00fcgig ausgebildet und lassen f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Bewohner vielf\u00e4ltige Entwicklungsspielr\u00e4ume offen. [&#8230;] Die Anordnung von drei Einzelgeb\u00e4uden l\u00e4sst auch eine gewisse Flexibilit\u00e4t in Nutzung und Gestaltung zu. Ebenso ist es wohltuend, dass die drei H\u00e4user in ihrer Erscheinung mit Schr\u00e4gd\u00e4chern eine besondere Identit\u00e4t und damit eine positive Wiedererkennung ausstrahlen. [&#8230;] Der Bezug zum Landschaftsraum ist positiv und bis in die inneren Platzfl\u00e4chen konsequent<br>weitergef\u00fchrt. Im Zusammenspiel mit den verschiedenen Gewerbenutzungen kann sich die innere Platzfolge zu einem einladenden gemeinschaftlichen Forum entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt gesehen, leistet die Arbeit einen \u00fcberzeugenden Beitrag zu einer neuen stadtr\u00e4umlichen Ordnung f\u00fcr diesen Ort. Er hat das Potential, Identit\u00e4t auszustrahlen und bietet Chancen, neue Ideen und Wohnsituationen mit urbanem Flair im l\u00e4ndlichen Raum zu entwickeln. &#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Auszug aus dem Juryprotokoll<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das stadtr\u00e4umliche Konzept geht prim\u00e4r von einer klaren Setzung des \u00f6ffentlichen Raums aus. 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